Klang - Natur - BewusstSein

Über mich
Hi, ich bin Moni,
hochsensible und vielbegabte Musikerin, Wildnispädagogin, Trekking-, Wander- und Naturreiseleiterin, Wilderness-Guide, Meditierende, Neuro-Coach für Menschen mit Hochsensibilität, Fitness-Trainerin und ehemalige Polizeibeamtin.
Musik und Natur sind die Anker in meinem Leben. Sie begleiten mich seit meiner Kindheit und schenken mir Kraft, Halt und innere Stabilität.
Wenn du mehr erfahren möchtest:
Die Bedeutung von Natur und Gemeinschaft
Meine Haltung - mein innerer Kompass
Warum mache ich das hier?
Mein Weg in die Selbstständigkeit
Im März 2023 saß ich während eines Meditations-Retreats in einer Stille-Meditation, als mir die Vergänglichkeit des Lebens auf einmal tief bewusst wurde. Es war einer dieser Einsichtsmomente, in denen plötzlich alles klar wird. Vielleicht kennst du solche Augenblicke.
Damals war ich noch Polizeibeamtin und aufgrund eines Burnouts krankgeschrieben. Die Zeit der Krankschreibung führte mich auf Stille-Retreats und zu einer intensiven Begegnung mit mir selbst. Eines dieser Retreats wurde für mich zum Wendepunkt. Schritt für Schritt fand ich zurück ins Leben.
Dabei wurde mir immer klarer, dass es für mich noch mehr gibt als die Polizei und dass ich endlich meinem Herzen und meiner Intuition folgen möchte.
Mit dem Bewusstsein über meine Hochsensitivität im Juni 2024 kam auch das Vertrauen in mich und das Leben zurück. Endlich verstand ich, warum ich so bin, wie ich bin. Warum ich oft intensiver fühle, anders denke und die Welt anders wahrnehme. Vieles, was mich jahrelang verunsichert hatte, ergab auf einmal Sinn.
Aus einer tiefen inneren Überzeugung heraus entschied ich mich wenige Tage später, die Polizei zu verlassen – ohne zu wissen, was mich erwartet oder womit ich künftig meinen Lebensunterhalt verdienen würde.
Seit Januar 2025 bin ich selbstständig. Ich habe diese Entscheidung keine Sekunde bereut. Heute darf ich all das weitergeben, was mich auf meinem Weg getragen hat – meine Erfahrungen, mein Wissen, Musik, Natur und die Erkenntnisse aus Meditation und meinen persönlichen Prozessen.
Ich möchte Räume öffnen, in denen Menschen einfach sein dürfen, sich gesehen und gehört fühlen, sich selbst wieder begegnen und ihren eigenen Weg entdecken können.
Musik und Natur laden uns ein, zur Ruhe zu kommen, zu entschleunigen und wieder mit uns selbst in Verbindung zu treten. Sie schenken Momente der Stille, der Klarheit und des Ankommens – und erinnern uns daran, was im Leben wirklich wichtig ist.
Seit meiner Kindheit begleitet mich die Musik. Mit fünf Jahren begann ich voller Begeisterung Blockflöte zu spielen und schon ein Jahr später, spürte ich den tiefen Wunsch, Gitarre zu lernen. 14 Jahre lang erhielt ich klassischen Gitarrenunterricht, und in dieser Zeit wurde die Gitarre zu einem festen Bestandteil meines Lebens. Ob Solo oder im Orchester bei Konzerten, langen Busfahrten, Lagerfeuern oder Zeltlagern – die Gitarre war immer an meiner Seite. Sie gab mir die Möglichkeit, meine extrovertierte Seite auszuleben und mich mit anderen Menschen zu verbinden.
Doch Musik war für mich immer mehr als nur Unterhaltung. Sie war mein Anker in stürmischen Zeiten und meine Stimme, wenn Worte nicht reichten. Besonders in den dunklen Momenten meines Lebens half sie mir, meine Gefühle zu zeigen und sie zu verarbeiten. Als ich schließlich einen Burn-Out hatte, verlor ich fast den Zugang zu mir selbst – bis ich die Handpan und die Cajon entdeckte.
Die Cajon brachte mich zurück in den Rhythmus des Lebens. Doch die Handpan war es, die mich tief im Inneren berührte. Mit ihren sanften, sphärischen Klängen öffnete sie eine Tür zu meinem Herzen, die lange verschlossen war. Sie half mir, die Melodie meines Herzens wiederzufinden und heilte mich auf eine Weise, die Worte kaum beschreiben können. Mit der Handpan durfte ich schon viele magische Momente erleben – Momente der Stille, der Verbundenheit und der Freude.
Heute möchte ich diese Magic Moments mit dir teilen.
Lass dich von den Klängen der Handpan berühren und erlebe selbst, wie sie dein Herz öffnen und berühren kann.
Meine musikalische
Reise

Die Bedeutung von Natur und Gemeinschaft
in meinem Leben

Kindheit
Schon als Kind war ich gerne draußen – auf dem Fußballplatz mit meinem Bruder, mit meiner Familie beim Wandern oder auf Campingurlauben. Bewegung, Natur und Gemeinschaft gehörten für mich einfach dazu.
Fußball wurde zu meiner Leidenschaft. Gemeinsam für ein Ziel kämpfen, den inneren Schweinehund überwinden und über sich hinauswachsen – das hat mich geprägt. Schon damals hatten zwei Dinge eine besondere Bedeutung für mich: gemeinsam mit anderen unterwegs zu sein und mich körperlich herauszufordern.
Zurück in die Natur
Als ich mit dem Fußball aufhörte, entstand eine Lücke – und gleichzeitig eine neue Freiheit. Es zog mich zurück in den Wald, zurück in die Natur. Dort fand ich Ruhe, Entschleunigung und einen Ort, an dem ich einfach sein konnte.
2016 lief ich den Jakobsweg. Die Zeit unterwegs, die Begegnungen und die vielen Erkenntnisse ließen mich auch nach meiner Rückkehr nicht mehr los. Ein Jahr später folgte meine erste Trekkingtour alleine durch Norwegen – eine Reise, die mich körperlich und mental an meine Grenzen brachte und gleichzeitig mein Vertrauen in mich selbst wachsen ließ.
Ein neuer Weg
Während die Natur mir immer mehr Kraft gab, verlor ich sie in meinem Berufsalltag bei der Polizei immer mehr. Die Zeit draußen wurde immer wichtiger. Je deutlicher ich spürte, was mir guttat, desto deutlicher wurde auch, was mir nicht mehr guttat.
Ich entschied mich, meinem Herzen zu folgen und absolvierte Ausbildungen zur Trekking-Guide, Wander- und Naturreiseleiterin sowie zur integrativen Wildnispädagogin.
Achtsame Gemeinschaft
Dabei erlebte ich zum ersten Mal so bewusst, wie sich ein wertschätzendes, von Vertrauen und Wohlwollen geprägtes Miteinander anfühlt. Es eröffnete sich mir ein Raum von gegenseitigem Respekt und eine Kreiskultur, die eine ganz besondere Haltung vereint: Du bist okay, so wie du bist. Und egal, was und welche Themen du mitbringst – es darf sein und es ist okay. Du bist okay. Gerade weil mein Berufsalltag bei der Polizei oft von Misstrauen und Missgunst geprägt war, hat mich das tief berührt und eine Sehnsucht in mir erweckt, dies mehr in mein Leben zu bringen.
Natur heute
Heute ist die Natur für mich Rückzugsort, Kraftquelle und Begegnungsraum zugleich.
Ob bei einem Spaziergang, einer Wanderung oder einer mehrtägigen Tour – draußen finde ich Ruhe, Klarheit und die Verbindung zu mir selbst. Genau das möchte ich auch anderen Menschen ermöglichen.
Die Natur ergreift nichts und sie lehnt nichts ab.
Hier begleite ich Menschen in der Natur – mal in der Stille, mal im Gespräch, mal alleine, mal in Gemeinschaft – und öffne einen Raum, in dem sie sich selbst wieder begegnen können.
Meine Haltung
- mein innerer Kompass

Ich glaube an die Kraft echter Begegnung.
Ich glaube, dass Heilung und Frieden in uns selbst beginnen. Dass die wichtigste Verbindung, die Verbindung zu uns selbst ist. Dass wir lernen dürfen, unseren Bedürfnissen zuzuhören, unseren Gefühlen Raum zu geben und Verantwortung für unser eigenes Leben zu übernehmen.
Ich glaube, dass jeder Mensch die Fähigkeit in sich trägt, zu wachsen, zu heilen und seinen eigenen Weg zu finden.
Ich glaube an Begegnungen mit offenem Herzen. An Ehrlichkeit, Mitgefühl und echte Aufmerksamkeit. An Räume, in denen Menschen gehört werden, sich zeigen dürfen und willkommen sind – mit allem, was gerade da ist.
Ich glaube, dass wir Menschen und ihr Verhalten voneinander trennen sollten. Dass hinter vielem, was wir tun, Bedürfnisse, Ängste oder Verletzungen stehen. Und dass Verständnis Brücken bauen kann, wo Urteile Mauern errichten.
Ich glaube, dass alles miteinander verbunden ist. Dass unser Denken, Fühlen und Handeln Wirkung hat – auf uns selbst, auf andere Menschen und auf das große Ganze.
Ich glaube an die Kraft des gegenwärtigen Moments. An die Bedeutung von Stille, Natur, Achtsamkeit und all den Dingen, die uns zurück zu uns selbst bringen.
Und ich glaube an die Kraft der Musik.
Musik kennt keine Grenzen. Sie berührt, wo Worte nicht mehr reichen. Sie verbindet Menschen, öffnet Herzen und schafft Räume für Begegnung und echtes Menschsein.
Mit meiner Musik und meiner Begleitung möchte ich Räume schaffen, in denen Begegnung, Verbindung, Lebendigkeit und Menschlichkeit erfahrbar werden dürfen – in uns selbst und miteinander.